Börsen-Wiki

In der Aktienwelt spricht man scheinbar eine völlig eigene Sprache. Ständig fliegen einem Fachbegriffe und Fremdwörter um die Ohren, die einen erst einmal etwas ratlos zurücklassen. Deshalb findest du hier eine Übersetzung für die wichtigsten Aktienvokabeln.

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A

Aktie

Bei einem Aktienkauf erwirbst du Anteile eines Unternehmens, du wirst also Miteigentümerin. Laufen die Geschäfte des Unternehmens gut, profitierst auch du durch Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen. Trüben sich die Gewinnerwartungen hingegen ein oder kommt es sogar zu Verlusten, wird auch der Aktienkurs sinken und dir damit Einbußen bescheren.

Magazin-Beiträge: Aktie

Aktienchart

Ein Aktienchart zeigt an, wie sich der Kurs einer bestimmten Aktie in der Vergangenheit entwickelt hat. Er kann dir also ganz nach Belieben zum Beispiel den Kursverlauf des vergangenen Tages, der letzten Woche oder der zurückliegenden Jahre anzeigen. So siehst du auf einen Blick, wie gut oder schlecht die Performance eines Wertpapiers ist.

Anleihe

Anleihen sind das Wertpapierpendant zu Tagesgeld und Sparbuch. Der wichtigste Unterschied: Man leiht sein Geld nicht der Bank, sondern nur einem Schuldner. Das kann zum Beispiel ein Staat sein: Kauft man Bundesanleihen, dann leiht man sein Geld dem deutschen Staat, der es mit Zinsen zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt wieder zurückzahlt. Du kannst dein Geld aber zum Beispiel auch einem Unternehmen leihen, dann spricht man von Unternehmensanleihen.

Magazin-Beiträge: Anleihe

Assetklassen

Der englische Begriff Asset bedeutet »Vermögenswert«. Das kann alles Mögliche sein – vom Bargeld im Sparschwein über dein Eigenheim bis zur Aktie, anderen Wertpapieren oder Rohstoffen. Diese Assets lassen sich in verschiedene Gruppen (= Assetklassen) einteilen. Man spricht im Deutschen von Anlageklassen.

Magazin-Beiträge: Assetklassen

B

Baisse / Hausse

Die Hausse (französisch für »Anstieg«) steht an der Börse für anhaltend steigende Kurse, die Baisse (französisch für »Rückgang / Abnahme«) für anhaltend sinkende. Man spricht auch vom Bullen- (aufwärts) beziehungsweise Bärenmarkt (abwärts). Bulle und Bär, die beiden  Bronzefiguren vor der Frankfurter Börse, sollen das verkörpern.

Magazin-Beiträge: Baisse / Hausse

Benchmark

Die Benchmark ist ein Vergleichsmaßstab, an dem sich ablesen lässt, wie gut sich eine Aktie oder ein Fonds im Rahmen eines bestimmten Börsenumfelds entwickelt hat. Bei den einzelnen im Dax notierten Titeln wäre also der Dax selbst die Benchmark.

Blue Chips

Als Blue Chip oder Standardwert gelten in der Regel umsatzstarke Aktien von Großunternehmen. In Deutschland zählen zum Beispiel die Papiere von Unternehmen wie Allianz, Bayer, BMW, SAP oder Siemens dazu.

Magazin-Beiträge: Blue Chips

Börsenindizes

An den Börsen werden weltweit Tausende von Aktien gehandelt. Börsenindizes bündeln Titel, die je nach Index eine bestimmte Gemeinsamkeit haben, z. B. Marktkapitalisierung, Branche, Assetklasse, usw. Jeder Index spiegelt damit die Entwicklung auf einem Teilmarkt wider.

C

Cashflow

Der Begriff stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt »Geldfluss«. Der Cashflow ist eine der wichtigsten Kennzahlen bei der Aktienbewertung. Mit ihm wird nämlich die Finanzkraft eines Unternehmens bestimmt. Er setzt sich zusammen aus dem Jahresüberschuss, den Abschreibungen, den Veränderungen bei langfristigen Rückstellungen und den Veränderungen bei Rücklagen.

Magazin-Beiträge: Cashflow

Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt)

Wer über einen längeren Zeitraum regelmäßig gleichbleibende Beträge zum Beispiel in Fondssparpläne investiert, kann den durchschnittlichen Einstiegspreis verringern. Der Grund: Bei höheren Kursen werden automatisch weniger und bei niedrigeren Kursen mehr Anteile erworben.

Magazin-Beiträge: Cost-Average-Effekt

D

Diversifikation

»Nicht alle Eier in einen Korb legen« lautet eine bekannte Börsenweisheit. Gemeint ist damit, das Risiko eines Anlageportfolios auf viele Schultern zu verteilen, um dadurch die spezifischen Risiken der einzelnen Anlagen zu mildern. Für die optimale Risikostreuung sollten sich in einem Wertpapierdepot neben Aktien auch Wertpapiere, die regelmäßig Zinsen abwerfen, wie Unternehmens- oder Staatsanleihen, befinden. Ebenso Immobilien und Rohstoffe. Darüber hinaus sollte ein Portfolio verschiedene Branchen und Anlageregionen abdecken.

Magazin-Beiträge: Diversifikation

E

Emerging Markets

Übersetzt bedeutet das »aufstrebender Markt« oder »Schwellenmarkt«. In der Regel werden Märkte in den sogenannten Schwellenländern so bezeichnet. Ein Schwellenland wiederum ist ein Staat, der an der Schwelle von Entwicklungsland zu Industrienation steht. Dazu zählen aktuell zum Beispiel sowohl große Staaten wie China, Russland oder Indien als auch kleinere Länder wie Bulgarien oder Rumänien.

Magazin-Beiträge: Emerging Markets

ETF

Die Abkürzung steht für »Exchange Traded Fund«. ETFs orientieren sich in der Regel an einem Vergleichsindex, dessen Wertentwicklung möglichst 1:1 abgebildet werden soll. Daher werden sie oft auch als Indexfonds oder passive Investmentfonds bezeichnet. In der Regel sind sie günstiger als aktiv gemanagte Fonds.

Magazin-Beiträge: ETF

ETC

Mit »Exchange Traded Commodities« können Anleger*innen in Rohstoffe und Edelmetalle investieren. ETCs sind ähnlich ausgestaltet wie börsengehandelte Indexfonds (ETFs): Sie sind offen strukturiert, kostengünstig, und ihre Preisbildung ist transparent.

Magazin-Beiträge: ETC

Expected Shortfall

Der Expected Shortfall ist das Maß für den durchschnittlichen Schaden, falls der Value at Risk einer Anlage überschritten wird. Salopp gesagt zeigt der Expected Shortfall an, wie schlimm es kommen kann.

F

G

Geldpolitik

Diese umfasst alle wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die eine Zentralbank ergreift, um ihre Ziele zu verwirklichen. Hauptziel ist, den Geldwert stabil zu halten. Für die EU übernimmt diese Aufgabe die Europäische Zentralbank (EZB). Das wichtigste Instrument der Geldpolitik ist der Leitzins.

Magazin-Beiträge: Geldpolitik

H

I

Inflation

Selbst das vermeintlich sichere Sparguthaben ist nicht vor Wertverlusten gefeit. Die Inflation schmälert im Lauf der Zeit den Wert. Sie zeigt an, in welchem Maß sich die Preise für Waren und Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr verändert haben. Steigt das allgemeine Preisniveau innerhalb einer Volkswirtschaft, verliert Guthaben an Wert.

Magazin-Beiträge: Inflation

Investmentfonds

Viele Sparer*innen oder Anleger*innen investieren ihr Geld in einen gemeinsamen großen Topf. Die Investmentgesellschaft kauft davon je nach ihrem Schwerpunkt verschiedene Anlageprodukte: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, Rohstoffe oder Derivate. Oberstes Ziel ist die Risikostreuung. Die Anleger*innen sind entsprechend ihrer Einlage an den Vermögenswerten dieses Fonds beteiligt.

Magazin-Beiträge: Investmentfonds

IPO

Die Abkürzung steht für »Initial Public Offering«. Gemeint ist also das erstmalige öffentliche Anbieten von Aktien an der Börse. Hinter dem IPO verbirgt sich daher nichts anderes als der Börsengang eines Unternehmens.

J

K

KGV

Das »Kurs-Gewinn-Verhältnis« ist eine Kennzahl zur Beurteilung von Aktien. Faustregel: Je niedriger das KGV, desto besser. Es zeigt nämlich den Kurs der Aktie im Verhältnis zum Gewinn pro Aktie an (Aktienkurs / Gewinn pro Aktie = KGV). Beträgt das KGV also zum Beispiel 5 bedeutet das, dass das Unternehmen fünf Jahre braucht, bis es den Aktienwert als Gewinn erwirtschaftet hat.

Magazin-Beiträge: KGV

Konfidenzniveau

Das Konfidenzniveau gibt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Wert aus einer Stichprobenerhebung auch für die Grundgesamtheit gilt. Ein Konfidenzniveau von 99 Prozent heißt, dass der statistisch berechnete Wert (z. B. der Value at Risk) mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit auch für die Grundgesamtheit gilt.

Korrelation

Der Begriff beschreibt die Abhängigkeit der Entwicklung zweier Wertpapiere. Sind zwei Wertpapiere miteinander korreliert, reagieren sie in gleicher Weise auf äußere Einflüsse. Ziel der Diversifikation, also der Mischung des eigenen Portfolios, ist es, Korrelationen zu minimieren.

L

Magazin-Beiträge: Large Cap

Leitzins

Ihn legen die Noten- und Zentralbanken fest. Er bestimmt, zu welchen Bedingungen sich Kreditinstitute bei den Zentralbanken Geld beschaffen können. Indirekt beeinflusst der Leitzins damit auch den Geldmarkt und die allgemeine Zinsentwicklung. Vereinfacht gesagt steigen die Kredit- und Sparzinsen auch für Verbraucher*innen und Unternehmen, wenn der Leitzins angehoben wird und umgekehrt. Aktuell hat die EZB den Leitzins in der EU auf 0 Prozent abgesenkt.

Magazin-Beiträge: Leitzins

Limit

Du kannst bei deinen Aktiengeschäften Limits setzen. Diese geben einen bestimmten Kurs an, zu dem der Makler oder die Bank das Geschäft ausführen darf. Beim Kauf einer Aktie wäre das also der Kurs, bis zu dem der Händler maximal zugreifen darf, beim Verkauf der Kurs, den er nicht unterschreiten darf.

Magazin-Beiträge: Limit

M

Marktkapitalisierung

Sie gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens wieder. Die Marktkapitalisierung wird berechnet, indem man die Anzahl der Aktien mit dem Aktienkurs multipliziert. Daher entspricht die Marktkapitalisierung letztlich dem Preis, den ein Käufer für sämtliche umlaufenden Aktien eines Unternehmens bezahlen müsste. Von der Marktkapitalisierung hängt zugleich ab, ob man eine Aktie als Large Cap, Mid Cap oder Small Cap bezeichnet. Cap ist die Abkürzung von »Capitalization«. Zu den Large-Cap-Aktien zählen alle Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung jenseits von zwei Milliarden Euro. Mid Caps haben einen Börsenwert zwischen 500 Millionen und zwei Milliarden Euro, während die Small Caps eine Marktkapitalisierung unter einer halben Milliarde Euro aufweisen.

Marktrisiko

Darunter versteht man die Wahrscheinlichkeit von finanziellen Verlusten, die dadurch entstehen, dass sich die Marktpreise von bestimmten Werten ändern, also Zinsen, Aktienkurse, Rohstoffpreise oder auch Wechselkurse.

Magazin-Beiträge: Marktrisiko
Magazin-Beiträge: Mid Cap

N

O

OCO

OCO steht für »One Cancels Other«: Wenn du für ein Wertpapier gleichzeitig eine Stop-Buy- / -Loss-Order und eine Limit-Buy- / -Loss-Order setzt, wird die eine Limit-Art automatisch gelöscht, sobald die andere ausgeführt wird. Damit entscheidest du, wie viel du in einer Position maximal gewinnen oder verlieren möchtest.

Magazin-Beiträge: OCO

P

Pennystocks

Als Pennystock gelten Aktien, deren Wert in der lokalen Währung unter Eins liegt. Ausnahme: In den USA fallen alle Aktien darunter, deren Wert unter fünf US-Dollar liegen.

Performance

Der Begriff bedeutet auf Deutsch übersetzt »Leistung«. Hat eine Aktie also zum Beispiel eine gute Performance, ist der Aktienkurs in letzter Zeit deutlich gestiegen. Bei »Low-Performern« ist er eher in den Keller gegangen.

Magazin-Beiträge: Performance

Portfolio

Ein Portfolio ist die Gesamtheit aller Finanzanlagen.

Magazin-Beiträge: Portfolio

Q

R

Realzinsfalle

Davon spricht man, wenn die Inflation prozentual höher ist als die Zinsen, die man für eine Geldanlage erhält. Die Zinsen können dann nämlich den schleichenden Wertverlust des Geldes nicht mehr ausgleichen. Man bekommt zwar Zinsen – real sind sie aber nichts wert.

Rendite

Die Rendite beschreibt den Ertrag einer Geldanlage, der innerhalb eines Jahres in Bezug auf den Kapitaleinsatz der Anleger*innen erzielt wird. Gelingt es dir also zum Beispiel, aus 2.000 Euro binnen eines Jahres 2.100 Euro zu machen, hast du eine Rendite von 5 Prozent.

Magazin-Beiträge: Rendite

Risiko

Risiko bedeutet zunächst nichts anderes als die Möglichkeit, dass es anders kommen kann als erwartet – besser oder schlechter. Finanzrisiken lassen sich zum Beispiel unter anderem in folgende Kategorien einteilen:

  • Kursrisiko: Der Wert von Aktien oder Anleihen verändert sich negativ.
  • Zinsrisiko: Die Zinsen gehen nach unten.
  • Währungsrisiko: Wertpapiere in Fremdwährungen sind außerdem der Gefahr ausgesetzt, dass sich Wechselkurse verändern und negativ auf das Portfolio auswirken.
Magazin-Beiträge: Risiko

Robo-Advisor

Dahinter verbirgt sich ein Algorithmen-basiertes System, das automatische Empfehlungen zur Vermögensanlage gibt und diese auch umsetzen kann.

Magazin-Beiträge: Robo-Advisor

S

Magazin-Beiträge: Small Caps

Stop-Loss- / Stop-Buy-Order

Diese Orderzusätze helfen, Kursverluste zu begrenzen beziehungsweise den richtigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen. Dafür gibst du einen Verkaufs- beziehungsweise Kaufpreis ein. Wird dieser erreicht oder unterschritten / überschritten, wird das Papier zum nächsten Preis bestens verkauft / billigst gekauft.

Magazin-Beiträge: Stop-Loss- / Stop-Buy-Order

T

Total Expense Ratio (TER)

Die TER, oder Gesamtkostenquote, fasst Fondskosten für die Verwaltungstätigkeit der Fondsgesellschaft (Management Fees) sowie Aufwandsersatz für Informationstätigkeit, Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und die Depotbankvergütung zusammen. Diese Gesamtkostenquote muss seit Anfang 2004 für jeden Fonds veröffentlicht werden. Bei aktiv gemanagten Aktienfonds liegt sie meist zwischen 1,0 und 2,5 Prozent. Bei ETFs nur zwischen 0,1 und 1 Prozent.

Tradegate Exchange

Die Tradegate Exchange ist eine auf die Bedürfnisse von Privatanleger*innen ausgerichtete Wertpapierbörse. Sie stellt Kursdaten in Echtzeit zur Verfügung und ermöglicht den Handel auch außerhalb der Börsenöffnungszeiten. Haupteigentümerin der Tradegate Exchange ist die Deutsche Börse AG.

Trailing-Stop-Order

Trailing-Stops passen deine Stop-Loss- und Stop-Buy-Aufträge dem Kursverlauf an. Die Preisgrenze ist nicht fest, sondern passt sich dynamisch der Kursentwicklung an. Es kann beispielsweise festgelegt werden, dass der Stopp-Preis immer 10 Prozent unter dem aktuellen Kurs bleiben soll.

Magazin-Beiträge: Trailing-Stop-Order

U

V

Value at Risk

Diese Standardkennzahl gibt – in Geldeinheiten ausgedrückt – den Verlust eines Portfolios an, der innerhalb eines festgelegten Zeitraums mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird. Beträgt der Value at Risk einer Anlage beispielsweise 1.000 Euro, die Haltedauer ein Jahr und das Konfidenzniveau 99 Prozent, dann bedeutet dies, dass die Anlage innerhalb eines Jahres mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, nämlich 99 Prozent, nicht mehr als 1.000 Euro verlieren wird.

Magazin-Beiträge: Value at Risk

Volatilität

Die Volatilität ist ein Risikomaß. Sie zeigt die Schwankungsintensität des Preises eines bestimmten Finanzinstruments (Aktie, Anleihe, Fonds etc.) innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Je höher die Volatilität, um so stärker schlägt der Kurs nach oben und unten aus. Desto riskanter aber auch chancenreicher ist eine Investition.

Magazin-Beiträge: Volatilität

W

X

Xetra

Xetra ist eine Abkürzung für »exchange electronic trading«. Dahinter verbirgt sich das größte elektronische Handelssystem in Deutschland unter anderem für den Kauf und Verkauf von Aktien und ETFs. Der Xetra-Zentralrechner befindet sich in Frankfurt am Main.

Magazin-Beiträge: Xetra

Y

Z

Zinseszinseffekt

Der Zinseszins beschreibt die Zinsen, die Anleger*innen auf Zinsen erhalten. Wenn Investor*innen ihre Zinsbeträge direkt wieder anlegen, kommt es zum Zinseszinseffekt: Weil die ausgezahlten Erträge direkt selbst wieder verzinst werden, kann das angelegte Kapital schneller wachsen.

Magazin-Beiträge: Zinseszinseffekt