Test: Wie gut kannst Du Risiken einschätzen?

Risiko ist eine abstrakte Größe. Das zeigt sich spätestens dann, wenn wir aufgefordert werden, Gefahren einzuschätzen. Seltene Ereignisse werden beispielsweise gerne überschätzt. So fürchten sich unverhältnismäßig viele Menschen vor Terroranschlägen, obwohl hierzulande in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich nur 0,2 Personen pro Jahr infolge eines Anschlags starben. Autounfälle und sogar Blitzeinschläge führen häufiger zum Tod. Noch schlechter ist der Mensch, wenn es um die Einschätzung von Zahlen geht wie Geschwindigkeiten oder Geldbeträge.

Wie ist es um Deine Risikowahrnehmung bestellt? Teste Dich mit diesen acht Fragen:

Du bist mit Deinen Freundinnen ins Casino gegangen. An einem der vielen Roulette-Tischen schaust Du auf die letzten Ziehungen. Tatsächlich ist an diesem Tisch bei den letzten 23 Ziehungen die Kugel auf Rot gefallen. Du beschließt, ein Spiel zu wagen. Auf welche Farbe setzt Du?
Maria ist eine kleine, zierliche Frau mit Brille, die studiert hat und gerne Bücher liest. Welchen Beruf übt sie wahrscheinlich aus?
Dein Mann und Du wünscht Euch eine große Familie und Ihr plant, insgesamt vier neue Erdenbürger auf die Welt zu bringen. Welche Geschlechterverteilung ist wahrscheinlicher?
Gibt es in der deutschen Sprache mehr Wörter, die mit „s“ anfangen oder auf „s“ enden?
Es geht um das bekannte Lotto-Spiel 6 aus 49. Welche Kombination wird Deiner Meinung nach eher gezogen?
In einem Teich im Wald blühen besonders seltene Seerosen. Im Frühjahr bringen sie neue Blätter hervor – dabei verdoppelt jede einzelne Seerose im Teich an jedem Tag ihren Platzbedarf. Wenn nach 16 Tagen der gesamte Teich mit Seerosen bedeckt ist – wie viele Tage benötigen die Seerosen, um den halben Teich zu bedecken?
Du fährst mit dem Zug mit 200 km/h von Hamburg nach Hannover. Auf dem Rückweg gibt es jedoch ein Problem an der Strecke und der Zug kommt nur mit 100 km/h voran. Wie hoch ist Deine Durchschnittsgeschwindigkeit?
Du besitzt ein Auto, das schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Vor einem Monat bist Du damit liegengeblieben, weil der Motor einen Defekt hatte – die Reparatur hat Dich 2.000 Euro gekostet. Jetzt macht das Auto schon wieder Mätzchen und die Reparatur soll noch einmal 1.000 Euro kosten. Wie entscheidest Du Dich?
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